Neues aus der bunten Welt

Aktuelle Meldungen

HÜFINGER KULTURNACHT 2016

Am 16. Juli 2016, ab 19 Uhr ist es soweit!

Kultur, die Sie eine Nacht lang nicht mehr loslassen wird! Lassen Sie sich auch bei der diesjährigen Auflage wieder mitreißen, überraschen und begeistern von Premieren und Experimenten, Traditionellem und Ungewöhnlichem. Bei der 4. Hüfinger Kulturnacht präsentieren sich Musiker und Künstler an bekannten und ungewöhnlichen Schauplätzen und bringen pulsierendes Leben in die Museen und in die Innenstadt. Das Publikum darf auf Entdeckungsreise gehen und die kulturelle Vielfalt Hüfingens in nächtlicher und unbeschwerter Atmosphäre erleben. Ein Eintrittsband berechtigt zum Besuch aller Kulturnacht-Veranstaltungen und ist nicht übertragbar. Während der Kulturnacht gelangen Sie mit dem kostenlosen Shuttlebus zu den Veranstaltungsorten! Erwachsene: Vorverkauf 7 €, Abendkasse 9 € Kinder (6–16 Jahre): Vorverkauf sowie Abendkasse 5 € Tickets gibt es im Vorverkauf bei der Stadtverwaltung Hüfingen, Bereich Tourismus/Kultur, Hauptstr. 16/18, 78183 Hüfingen, Tel. 0771 600924, tourismus-kultur@huefingen.de www.huefingen.de Während der Kulturnacht selbst können die Bändel an vielen Veranstaltungsorten erworben werden.

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Galerie & Kunsthandlung Hess Karlsruhe

http://www.galerie-hess.com/

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Galerie & Kunsthandlung Hess

Inhaberin: Barbara Hess
Kaiserstraße 36
76133 Karlsruhe

Telefon: +49 (0)721- 38 01 24
Telefax: +49 (0)721- 38 82 27

info@galeriehess.de
www.galerie-hess.com

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MilionArt KALEIDOSCOPE 1.16

AUSZUG VOM TEXT

im MilionArt Kaleidoscope Current Edition 1.16

MAIKE GUENTHER

Ich bringe die Farben zum Strahlen

Autor: Günter Weiler, Waldbronn

„Alles begann mit abstrakter Malerei und eines Tages an einem Freitag in meinem Atelier konnte ich nur Figuren malen“, so beschreibt MAIKE GUENTHER ihren Zugang zu ihrer expressiven Malerei. Seither lässt sie uns an ihrer bunten, inneren Kommunikationswelt teilhaben und erlaubt uns einen Blick auf ihre seelische, innere Wesenheit. Nach einer Phase der vorbehaltlosen Abstraktion rückte sie die dezidierte Figuration in den künstlerischen Vordergrund. Bei der Entwicklung zu ihrer heutigen Bildsprache spielen Formen, Farben und Figuren die zentrale Rolle.
Der Künstlerin gelingt es in ihren Bildern, in gekonnter Art und Weise Realismus und Abstraktion miteinander zu verbinden. Es geht ihr darum, zunächst eine abstrahierte Bildkomposition zu zeigen und mit einer Art verbleibendem Realismus, Lebenssituationen oder Seelenzustände auszudrücken. Es dominieren bei ihr, neben den überwiegend monochromen Hintergrundflächen, immer Körper, Gesichter und die Physiognomien der Figuren. Mit augenfälligen Umrandungen, die das Malerische und ihre klare Darstellung unterstreichen, bildet sie prägnante (Körper-)Konturen, die der Betrachter bei dieser besonderen Art der spielerisch leichten Abstraktion finden möchte, um einen gewissen Halt zu erreichen.
Die meist großformatigen Leinwände von MAIKE GUENTHER weisen ein eindeutiges Alleinstellungsmerkmal auf: Sie sind dermaßen ausdrucksstark, dass sich niemand ihrer dominanten
Präsenz entziehen kann und sind technisch hervorragend ausgeführt.
Die Bilder MAIKE GUENTHERs einfach nur als „bunt“ zu bezeichnen, würde ihrer Kunst in keinem Falle gerecht werden. „Lustig“ oder „fröhlich“ trifft den Kern ebenfalls nicht! Wer sich mit den Bildern beschäftigt, findet ein Faszinosum an Figurativem, Dokumentarischem, Querdenkerischem aber auch offene, menschliche Gefühlswelten von ungeahntem Reiz. Wir fühlen uns dabei einerseits in eine besondere Art der Poesie entführt, die ausdrucksvoll und dennoch verschlüsselt mögliche Deutungshinweise gibt, andererseits versucht die Künstlerin durch ihre erstaunlichen Titelfindungen mit unserer Phantasie zu spielen und nimmt uns so erste, ins „märchenhafte“ gehende Assoziationen weg. Sie führt somit bewusst aber ohne Diktion Regie mit Blick auf ihre eigenen, subjektiven Betrachtungsweisen. Die Leichtigkeit ihrer Figuren und deren Anordnung belassen uns jedoch ein wenig die Interpretation dessen, was wir sehen (wollen).

Hier geht es zum gesamten Magazin…

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Sylt
 

 

 

art SYLT – Die Kunstmesse
Diese Sommer-Saison bietet die erste zeitgenössische Kunstmesse auf Sylt!
Vernissage am 17. Juli um 17 Uhr; Messe in List vom 18.-26. Juli

Ausschließlich namhafte Galerien und Kunsthandlungen aus ganz Deutschland zeigen Werke aus allen Kategorien internationaler Bildender Kunst am Hafen: Neue Bootshalle des Lister Yachtclubs.

Öffnungszeiten jeweils von 14 – 20 Uhr

und meine bunten Bilder sind dabei :o

http://www.expomanagement.de/sylt.html

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Flagge zeigen

 

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Flagge zeigen:
Gemeinschaftsprojekt mit der Stadt Baden-Baden
Schirmherrschaft: Oberbürgermeisterin Margret Mergen
Unterstützung durch: Petra Heuber-Sänger (Referat der Oberbürgermeisterin – Kultur und Internationale Beziehungen); Gerald Schababerle, Vitali Gomel (Stadtverwaltung Baden-Baden)

Fachgebiet Baubetriebshof); Thomas Hofmann (Stadtverwaltung Baden-Baden – Fachbereich Planen und Bauen: Fachgebiet Vermessung),
Zahl der ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer: 12,
Projektvorlaufzeit: 4 Monate

Teilnehmende Künstlerinnen und Künstler: 106
Ausgestellte Kunstwerke: 117
Flaggen-Format: 120 : 300 cm, Polyesterwirkware
Bearbeitung: Wasserfeste Acrylfarbe, Edding u.a.; Fotodruck
Ausstellungszeitraum: 5. Juli bis 23. August
Ausstellungsort: Stadtgebiet Baden-Baden, von den Stadtteilen Oos (Bahnhofsvorplatz) bis Lichtental (Brahmsplatz), Strecke ca. 8,5 km, verteilt auf 117 Standorte
Hängung nach Alphabet beginnen in Oos mit „A“

Die Künstlerinnen und Künstler:
Künstlerinnen: 49
Künstler: 57
Ältester Teilnehmer: Peter Jacobi (Jg. 1935)
Jüngste Teilnehmerin: Jana Pfeiffer (Jg. 1994)

Wohnort Baden-Baden: 27
Großraum Baden-Baden (bis 50 km, z. B. Karlsruhe, Offenburg): 45
Übriges Deutschland, benachbartes Ausland: 34
Am weitesten von Baden-Baden entfernt: Beate Köhne lebt und arbeitet in Berlin
Durchschnittliche Dauer der Mitgliedschaft: 19 Jahre
Längste Mitgliedschaft: Philippe Voré, Eintritt 1963

In Memoriam präsentiert:
Thomas Grochowiak
1914 Recklinghausen – 2012 Kuppenheim
Mitglied 1980 – 2012

Teilnehmende Träger des städtischen Kunstpreises “Künstler in Baden-Baden”: 8
Rainer Braxmaier: 1986
Karl Manfred Rennertz: 1990
Thomas Grochowiak: 1994
Simone Demandt: 1999
Katalin Moldvay: 2007
Brigitte Nowatzke-Kraft: 2010
Otto Jägersberg: 2011
Hilke Turré: 2015

Eröffnung:
Termin: Sonntag, 5. Juli, 11.00 Uhr
Ort: Marktplatz, Altes Dampfbad
Es sprechen:
Oberbürgermeisterin Margret Mergen
Otto Jägersberg
Karl Manfred Rennertz

Aktionen:
Fahnenschwinger aus Steinbach,
Kinder der Stadt Baden-Baden präsentieren zum Geburtstag gemalte Papierfähnchen
(verteilt wurden 2.000 Stück),
Malaktion Kinder bemalen zwei Flaggen, im Anschluss hissen auf dem Marktplatz,
Kooperation mit Kunstbegegnungsstätte Fee Schlapper e.V. Maika Maj

Altes Dampfbad:
Präsentation der Kinderfähnchen
Rückblick auf die Ausstellungstätigkeit der letzten 10 Jahre
Projektion aller Flaggen

Katalog:
Flagge zeigen – 60 Jahre Gesellschaft der Freunde junger Kunst

Hrsg. Gesellschaft der Freunde junger Kunst. Mit Beiträgen von Margret Mergen, Otto Jägersberg, Karl Manfred Rennertz, Norbert Waldmann, Chronik der Gesellschaft der Freunde junger Kunst 1955 – 2015. Dokumentation der Flaggen und Kurznformationen zu den beteiligten Künstlerinnen und Künstlern. Gestaltung: Belinda Pradella. Druck: Dr. Willi Schmidt, Baden-Baden. Auflage: 600

Erhältlich in der Gesellschaft der Freunde junger Kunst im Alten Dampfbad, Marktplatz 13, in ausgewählten Buchhandlungen und im Bürgerbüro. Preis 7 € (Subskriptionspreis bis 31.07.15 in der Gesellschaft der Freunde junger Kunst), danach und andernorts 10 €.

StandortPlan:
Stadtplan mit allen Standorten der Flaggen und beteiligten Künstlerinnen und Künstler. Gestaltung: Laura Buschbeck. Druck: Dr. Willi Schmidt, Baden-Baden. Auflage 1.000.

Internet:
Unter www.gfjk.de werden alle Flaggen präsentiert mit zusätzlichen Informationen zu den Künstlerinnen und Künstlern sowie zu den Erwerbsmöglichkeiten der Kunstwerke.

An die Presse:
Bildmaterial – für die Presse zum Abdruck frei – mit den Motiven einzelner Flaggen jederzeit erhältlich bei der Gesellschaft der Freunde junger Kunst. Bitte teilen Sie uns die Anforderungen an die Bild-Datei mit.

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KulturGenuss – GenussKultur im Vollack FORUM 1.

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3. Dezember 2014

Unter dem Motto „KulturGenuss – GenussKultur“ lud Vollack am 3. Dezember ein. Eine Vielzahl Gäste aus Industrie, Politik und Kultur kam gerne, erfreute sich an einer lebhaften Mischung aus Theater, Musik und Malerei und angeregten Gesprächen.

Auf der Bühne der Skylounge am Vollack Unternehmenssitz in Karlsruhe ließen die fernsehbekannten Schauspieler Ralf Bauer und Ann-Cathrin Sudhoff den Dialog des Erfolgsromans „Alle sieben Wellen“ von Daniel Glattauer aufleben. Ein Auszug aus der E-Mail-Korrespondenz, die im Karlsruher  Kammertheater aufgeführt wird, wurde als Kostprobe gezeigt. „Für Vollack haben wir die Preview möglich gemacht, unsere Vorstellungen sind schon sehr gut gebucht“, so Bernd Gnann, Geschäftsführer des Theaters. „Kunst und Kultur zu fördern, ist für Vollack ein wichtiges Anliegen“, hob Reinhard Blaurock, Geschäftsführender Gesellschafter, hervor. Die Gäste genossen den munteren Bühnendialog der beiden ebenso wie Gespräche mit den sympathischen Darstellern nach der Aufführung.

Auch musikalisch wurde ein Leckerbissen geboten: Alexandra Lehmler und Apollonio Maiello spielten mit Saxophon und E-Piano beschwingten Live-Jazz. Dabei zeigte die Preisträgerin des Jazzpreises Baden-Württemberg mit ihrem Musikerkollegen ihr ganzes Können. Abgerundet wurde der Kulturgenuss durch die Ausstellung der Baden-Badener Malerin Maike Guenther, die im Vollack Unternehmenssitz derzeit gezeigt wird.

 

Quelle: Fa. Vollack, Karlsruhe

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Fa. Vollack präsentiert MAIKE GUENTHER

Bis ins Jahr 2015 hinein werden die bunten Ölbilder von der Baden-Badener Malerin MAIKE GUENTHER in den Firmenräumen der Fa. Vollack in Karlsruhe gezeigt.

Die aktuelle Kunstausstellung in den Räumen des FORUM 1 thematisiert das Werk der Künstlerin Maike Guenther.
„Die Kunst ist eine Tochter der Freiheit“, so Friedrich Schiller und wenn sich die Freiheit in der Buntheit ausdrücken kann, mag dies einer von vielen Gründen sein, weshalb die Gemälde der Künstlerin auf uns als Betrachter ihre Faszination ausüben. Ihre Darstellungen spiegeln durch eine Symbiose von Farbe, Form und Dynamik Maike Guenthers eigene Betrachtungsweise von Menschen wider. Ihre ganz besondere Wahrnehmung der Personen und Persönlichkeiten, der man sich kaum entziehen kann, ja, nicht entziehen will. Die Künstlerin kommuniziert eine Welt voller Lebensfreude, fordert den Betrachter zum Nachdenken auf und ringt ihm schlussendlich ein tiefes Lächeln ab.
Immer wieder neu spielen die Bilder durch klare Abstriche in der Linien-führung mit der Spannung des betrachtenden Auges, das Abgrenzung erkennt, aber doch Gesamtheit wahrnimmt. Die Trennung der Flächen symbolisiert die Einzigartigkeit jedes Menschen und das Werk als solches die Verbindung von allem. Und so beweist Maike Guenther auf ihre eigene Art, dass das Ganze eben, wie Aristoteles es einmal beschrieb, mehr ist als die Summe seiner Teile. Wenn sie neue Werke schafft, bedient sich die Künstlerin aus der schöpferischen Quelle der Begründbarkeit des Erkennens und der daraus resultierenden Wahrheit.

Hier ein paar Eindrücke. 

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Aufbau Ausstellung Fa. Vollack in Karlsruhe

Am gestrigen Tag war großer Aufbau zur Ausstellung bei der Firma Vollack in Karlsruhe. Durch die einmalige Architektur und den Aufgängen mit dem roten Teppichböden und den kahlen Betonwänden war der Eindruck beeindruckend. Voller Vorfreude ging es dann an den Aufbau. Die Präsentation der Ölbilder von MAIKE GUENTHER und ihrer bunten Welt ist bis 2015 in Karlsruhe bei der Fa. Vollack zusehen.

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Ausstellung bei Fa. Vollack

was ist die Norm

Die Beschäftigung mit Kunst ist für Vollack ein wichtiger Teil der Unternehmenskultur. Kunst bereichert die Arbeitswelt und lädt ein zum Dialog. Kunst gibt Inspiration und regt an, über sie nachzudenken. Neues und Unbekanntes erschließt sich. Perspektiven verändern sich. Wir sind überzeugt, dass Kreativität der Motor für Veränderung, Weiterentwicklung und Erneuerung ist. Diese Kraft fördern wir mit einem Ausstellungskonzept, das sich dem Prinzip der Wandlung verschrieben hat Querdenken mit einem lächelnden Auge.

Die aktuelle Kunstausstellung in den Räumen des FORUM 1 thematisiert das Werk der Künstlerin Maike Guenther.
„Die Kunst ist eine Tochter der Freiheit“, so Friedrich Schiller und wenn sich die Freiheit in der Buntheit ausdrücken kann, mag dies einer von vielen Gründen sein, weshalb die Gemälde der Künstlerin auf uns als Betrachter ihre Faszination ausüben. Ihre Darstellungen spiegeln durch eine Symbiose von Farbe, Form und Dynamik Maike Guenthers eigene Betrachtungsweise von Menschen wider. Ihre ganz besondere Wahrnehmung der Personen und Persönlichkeiten, der man sich kaum entziehen kann, ja, nicht entziehen will. Die Künstlerin kommuniziert eine Welt voller Lebensfreude, fordert den Betrachter zum Nachdenken auf und ringt ihm schlussendlich ein tiefes Lächeln ab.
Immer wieder neu spielen die Bilder durch klare Abstriche in der Linien-führung mit der Spannung des betrachtenden Auges, das Abgrenzung erkennt, aber doch Gesamtheit wahrnimmt. Die Trennung der Flächen symbolisiert die Einzigartigkeit jedes Menschen und das Werk als solches die Verbindung von allem. Und so beweist Maike Guenther auf ihre eigene Art, dass das Ganze eben, wie Aristoteles es einmal beschrieb, mehr ist als die Summe seiner Teile. Wenn sie neue Werke schafft, bedient sich die Künstlerin aus der schöpferischen Quelle der Begründbarkeit des Erken-nens und der daraus resultierenden Wahrheit.
Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile – diese Erkenntnis beweist sich in der Überzeugung von Vollack bei jedem kundenindividuellen Projekt. Ein Gebäudekonzept gewinnt durch das Beleben und Interagieren der Menschen im Raum eine eigene Dynamik, das Handeln der Einzelnen potenziert sich. Das Gebäude wird von Menschen geschaffen und wirkt auf die Menschen, die es nutzen, zurück. Gebäude können Menschen und ihre Arbeit beflügeln. Auch und gerade bei der Konzeption und Realisierung zukunftsweisender Arbeitsflächen ist die Freiheit der Herangehensweise entscheidend für den Erfolg. „Wir betreten jedes Mal Neuland“, sagen wir bei Vollack, wenn wir für einen Kunden seine Arbeitswelt entwickeln, ob es sich um einen Neubau oder um eine Revitalisierung handelt. Wer die vorhandenen Strukturen zugunsten neuer, wirksamerer weiterdenken will, muss frei sein, aus den bekannten Formen herauszutreten.

Maike Guenther
Maike Guenther wurde 1968 in Gaildorf geboren und ist seit 2006 frei-schaffende Künstlerin. Sie lebt und arbeitet in Baden-Baden.
Nach einer ersten Phase der vorbehaltlosen Abstraktion rückte eine dezi-dierte Zuwendung zur Figuration in den Vordergrund. Bei der künstlerischen Entwicklung zur heutigen Bildsprache hat die vielfältige Formensprache eine wichtige Rolle gespielt. „Es ist meine Sichtweise auf die Gesellschaft mit all Ihren Begebenheiten. Die Konfrontation für den Betrachter liegt darin querzudenken, aber immer mit dem einen lächelnden Auge und dem Herz, es verstehen zu wollen“, so Maike Guenther über ihr Schaffen.

Ausstellungen (Auswahl)
2014
SPECTRUM, Miami und Los Angeles, USA
Houston Fine Art Fair, USA
Artexpo, New York, USA
ART INNSBRUCK, Österreich
Verwaltungsgericht Stuttgart
Internationale Kunstmesse, Sindelfingen
2013
FRAUENMUSEUM, Bonn
ARTE-Binningen, Schweiz
Star Cooperation, Böblingen
B.AGL ART afFAIRs, Berlin
Fraunhofer IAO, Stuttgart
ART INNSBRUCK, Österreich
Villa Hohenzollern, Baden-Baden
2012
Parallax AF New York, USA
ARTE-Binningen, Schweiz
ART-OPEN, Baden-Baden
Keller Galerie, Zürich, Schweiz
KUNST!Punkt Galerie, Hüfingen
CAS Software, Karlsruhe
ART INNSBRUCK, Österreich
Art Directors Club Gallery, New York, USA
Hermes Logistik Gruppe Deutschland, Hamburg
Galerie Blaues Atelier, Graz, Österreich
u.a.

Weitere Informationen: www.maikeguenther.com

Quelle: Handout zur Ausstellung Fa. Vollack, Karlsruhe

 

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Bunte Gemälde in Baden-Baden

MAIKE GUENTHER zaubert mit ihrer Kunst den Betrachtern ein Lächeln in´s Gesicht

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Bildtitel: „Farbe muss sein“ (Öl auf Acryl/Leinwand) Format: 150×150 cm

 

Moderne Kunst – Bunt, querdenkerisch und leuchtend

Die Gemälde der Baden-Badener Künstlerin Maike Guenther lassen sich nicht in eine Kategorie stecken. Den Bildern in ihrer fast schon signal-artigen Ausdruckskraft tut dies allerdings keinen Abbruch. Die Farben sind immer klar und auffallend, die Motive entwaffnend in ihrer Fröhlichkeit. Die online Galerie: www.maikeguenther.com

Kunst kennt keine Grenzen – Die Gemälde begeistern quer durch Deutschland

Die Ausstellungen ihrer Werke finden nicht nur in der charmanten Kur-und Bäderstadt Baden-Baden statt, sondern sind vorwiegend überregional anzutreffen. Häufig zieren die farbigen Leinwände  nüchterne Bürogebäude, die zurückhaltend eingerichtet sind und damit eine schöne Voraussetzung für die bunten Bilder bieten. Auch das Fraunhofer IAO in Stuttgart oder die Hermes Logistik Gruppe Deutschland GmbH in Hamburg hatten die Gemälde bereits in ihren Räumen. Kunst begeisterte Geschäftsleitungen moderner Unternehmen stellen oft und gerne ihre Wände zur Verfügung. Maike Guenther platziert ihre Gemälde dort für einen vereinbarten Zeitraum und die Mitarbeiter kommen so in den Genuss einer Kunst-Ausstellung am Arbeitsplatz.

Eine Art Dauer-Ausstellung eines ihrer Gemälde gibt es an den Außenwänden des Frida Kahlo Museums in Baden-Baden zu sehen. http://www.kunstmuseum-gehrke-remund.de

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Interview

UNTER VIER AUGEN – Das ganz persönliche Interview mit Maike Guenther

3 Fragen an die Künstlerin Maike Guenther:

1. Wann haben Sie die Kunst als Ihre Berufung entdeckt und welche bezeichnen Sie als Ihre bedeutendsten persönlichen Meilensteine bis heute?
Die eigentliche “Entdeckung” fand in Spanien statt. Dort lebte ich für über zwei Jahre in einem kleinen Bergdorf und hier fing ich an endlich diese Seite von Farben, Ausdruck in Bild statt Worte freien Lauf zu lassen. Nach der Rückkehr in Deutschland ca. 2 Jahre später fing ich dann mit der heutigen Kunstart an. Es gab hierfür weder ein Drama noch eine Erscheinung. Es begann an einem Freitagvormittag in meinem Atelier und blieb und reift stetig bis heute und fortwährend. In dieser Zeit erfüllte sich auch zwischenzeitlich bereits schon zum 2x eine Ausstellung in New York. Es war mein Wunsch seit Beginn in Spanien und ich bin in mir stolz dies erreicht zu haben.

2. Worin liegt die zentrale Botschaft Ihrer Kunst und worauf darf sich der Betrachter in der Konfrontation mit Ihren Werken freuen?
Es ist meine Sichtweise auf die Gesellschaft mit all Ihren Begebenheiten. Die Konfrontation für den Betrachter liegt darin querzudenken aber immer mit dem einen lächelnden Auge und dem Herz es verstehen zu wollen und ab und zu um die Ecke schauen zu wollen.

3. Seit 2014 arbeiten Sie mit MilionArt, einer – im Vergleich zur klassischen Galerie – alternativen Form der Kunstvermittlung zusammen: welche Chancen sehen Sie in dieser Kooperation?
Für mich liegt darin die Chance auf einem anderen Weg meine Kunst auf den Markt zu platzieren. Den “normalen” Weg zu verlassen um neue spannende Wege gemeinsam zu entdecken. Auch hat MilionArt meine Art der bunten farbigen Malerei mit offenen Armen empfangen und das war ein weiterer Punkt hier eine Kooperation einzugehen.

QUELLE: MILIONART Grabenweg Nr. 3 6020 Innsbruck (Österreich)
 
 
 
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ART INNSBRUCK

image004-2Vom 18.-23.02.2014 bin ich in Innsbruck auf der ART INNSBRUCK.

Am 18. ist Aufbau…

am 19. ab 17.30 Uhr Vernissage…

und vom 20.-23.02. Messe ART INNSBRUCK

In diesem Jahr ist es meine 4. Teilnahme und ich freue mich sehr darauf. Mal schauen wie viele dieses Jahr zur Vernissage kommen. Im letzten Jahr waren es ca. 4.000 Besucher an einem Abend!

 

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Umzug

Neues Jahr, neue Räume.

In der Zeit vom 30.01.- 10.02.2014 werde ich mit meinen ganzen Bildern, Farbtöpfe, Leinwänden usw. umziehen. In dieser Zeit werde ich schwer zu erreichen sein. Am besten eine E-Mail senden.

Umgezogen wird von der Sophienstrasse 9 zur Sophienstrasse 10-12.

Ich freue mich drauf ein neues Jahr mit neuen Räumen zu beginnen

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Beitrag in Tele Basel TV über die ARTE Binningen

Die diesjährige Arte-Binningen eröffnete am 8. November 2013, um 19.30h, für die interessierten Besucher und Besucherinnen ihre Tore. Die Kunstjury konnte aus einem breiten Spektrum von hochstehenden Anmeldungen, 48 Arbeiten von national und international aktiv arbeitenden Künstler und Künstlerinnen aussuchen, und zu einer Ausstellung im Kronenmattsaal gestalten. In der Präsentation wurden vielfältige Stil- und Technikrichtungen zu sehen sein. Sie reichen von klassischer Malerei, Jugendstil über Kubismus, Pop Art bis zur Abstraktion.

Am Eröffnungsabend war u.a. Tele Basel im Saal unterwegs und fing Eindrücke ein von der Messe und machte ein Interview u.a. mit mir

Einfach mal reinschauen…

Beitrag auf Tele Basel/Schweiz

Quelle: Telebasel/Schweiz

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Arte Binningen

Die diesjährige Arte-Binningen eröffnet am 8. November 2013, um 19.30h, für die interessierten Besucher und Besucherinnen ihre Tore. Die Kunstjury konnte aus einem breiten Spektrum von hochstehenden Anmeldungen, 48 Arbeiten von national und international aktiv arbeitenden Künstler und Künstlerinnen aussuchen, und zu einer Ausstellung im Kronenmattsaal gestalten. In der Präsentation werden vielfältige Stil- und Technikrichtungen zu sehen sein. Sie reichen von klassischer Malerei, Jugendstil über Kubismus, Pop Art bis zur Abstraktion.

Hier einige der dort ausgestellten Bilder
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